Samstag, 23. April 2011

Kurzreviews: Thunderbolts #151-154

Thunderbolts #151 - Ghost Story
von Jeff Parker, Kev Walker und Frank Martin
Die von mir lang ersehnte Ghost Origin Story. Ich wurde nicht enttäuscht, das Heft hat mir wirklich gefallen und beleuchtet Ghost, der von Jeff Parker wieder exzellent geschrieben wurde, sehr gut.
Auch Kev Walkers Artwork konnte mich wieder begeistern, besonders die Kreativität der Panelaufteilung ist hervorzuheben.
Außerdem scheinen die T-Bolts ein neues Mitglied zu bekommen!
9/10



Thunderbolts #152
von Jeff Parker, Kev Walker und Frank Martin
Die Thunderbolts gehen auf Monsterjagd und zwar nach Japan. Und das mit ihren neusten Mitglied: Hyperion! Aber ist er der strahlende Alleskönner wirklich ein Freund der Thunderbolts? Eine weitere gute Ausgabe, Hyperion war wirklich eine tolle Ergänzung. Als wären riesige Monster nicht schon Kaufgrund genug! Es macht auch wieder riesenspaß den Team bei ihrer Arbeit zuzusehen, diese (nicht vorhandene) Dynamik ist einfach toll.
8/10


Thunderbolts #153
von Jeff Parker, Kev Walker, Jason Gorder und Frank Martin
Hyperion zeigt sein wahres Gesicht und vernichtet einen Thunderbolt nach dem anderen. Doch so leicht geht es nicht, den anscheinend können die guten T-Bolts doch wie ein Team arbeiten!
 Der letzte Teil dieses Zweiteilers war sogar noch besser als der erste. Was mir besonders gut gefällt ist (wie schon oben) die (diesmal aber vorhandene) Teamdynamik. Juggernaut hat mir in der Ausgabe auch besonders gut gefallen, man merkt wirklich wie er sich in den jetzt schon fast zehn Ausgaben von Jeff Parkers Run (eigentlich schon länger aber davor waren die T-Bolts noch ein ganz anderes Team) weiterentwickelt hat. Da Crossbones nicht mehr im Team ist würde ich sagen das Juggernaut, den ich am Anfang nicht besonders mochte, nach Ghost mein Lieblingcharakter ist. Da wir schon bei Ghost sind, der hat auch wieder geglänzt und am Ende sogar das ganze Team vor Hyperion gerettet.
9/10


Thunderbolts #154 - Adventure into Fear!
von Jeff Parker, Declan Shalvey und Frank Martin
In dieser Ausgabe dreht sich alles um Man-Thing. Er war früher Wissenschaftler, der ein spezielles Serum entwickelte (wie das von Captain America). Um es vor eine bösen Organisation zu retten musste er es sich selbst injizieren. Seit dem hat er als Man-Thing die Aufgabe den Sumpf, in den er eigentlich lebt, vor bösen Lebewesen aus anderen Dimensionen zu schützen. Da er bei den T-Bolts ist geht das nicht mehr also "entführt" ihn eine alte Freundin und bringt ihn wieder zu den besagten Sumpf.
War wieder eine ganz interessante Ausgabe, obwohl mir die letzten Hefte doch besser gefallen haben. Fand es aber ganz gut dass Man-Things Vergangenheit etwas näher beleuchtet wurde. Auch interessant war das er nachdem er im Sumpf Eindringlinge vernichtet hat von selbst wieder in den Raft zurückgekehrt ist.
Das Artwork ist hier von Declan Shalvey. Ganz ihn Ordnung, aber er ist kein Kev Walker.
7/10

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