Mittwoch, 16. Februar 2011

Atomic Robo: Deadly Art of Science #1

New York City, 1930
Nur ein weiterer langweiliger Tag für Atomic Robo. Tagein, tagaus assistiert er Tesla bei seinen Experimenten. Als plötzlich ein maskierter Vigilant auftaucht der Gangster aus Chikago verfolgte, setzt sich Robo die Idee in den Kopf sein Schüler zu werden. Ein neues Abenteuer beginn!

Yeah, endlich wieder eine neue Serie mit meinen Lieblingsroboter, Atomic Robo! Schon alleine der Name und das Cover sind toll und lassen auf eine tolle Geschichte hoffen. Ich wurde nicht enttäuscht.
Hier sehen wir einen jungen, naiven Robo der von der Wissenschaft gelangweilt ist und von großen Abenteuern träumt, ganz anders als sonst. Diese Abwechslung gefällt mir sehr gut, es ist auch wirklich witzig zu sehen wir Robo in seinen jungen Jahren war. Außerdem liest er Comics ;-)
Die Geschichte selbst ist natürlich auch interessant. Ein mysteriöser Kristall in Form eines Totenschädels, Gangster und ein cooler Verbrechensbekämpfer namens Jack Tarot. Und mittendrin ein gelangweilter Roboter.
Jack Tarot ist ein ziemlich cooler Charakter, ich bin überhaupt gespannt wie sich die Dynamik zwischen ihn und Robo entwickelt. Zurzeit gefällt sie mir sehr gut, finde es lustig zu sehen wie Robo mehr oder weniger erfolglos versucht der Schüler von Tarot zu werden.
Auch der Cliffhanger ist spannend so werden Robo und Jack Tarot in der nächsten Ausgabe mit einem riesigen Roboter kämpfen.


Auch das Artwork von Scott Wegener war wieder fantastisch. Sogar noch besser als ihn seinen vorherigen Werken. Seine Zeichnungen wirken teilweise viel plastischer als früher, gefällt mir sehr gut. Es ist außerdem erstaunlich wie er es schafft Robo jünger aussehen zu lassen als in anderen Geschichten, obwohl Robo ja eigentlich nicht altert. Wahrscheinlich hängt es von seiner Kleidung und seinen Augen ab. Finde es überhaupt toll dass man nur aus zwei blauen Augen so viele Emotionen rausholen kann. Wegener ist awesome!


10/10


Kreativ-Team
Autor: Brain Clevinger
Zeichnungen: Scott Wegener
Farben: Ronda Pattison
Letters: Jeff Powell
Editor: Lee Black

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