Donnerstag, 30. September 2010

Haunt #7

Daniel besucht die Prostituierte bei der er anscheinend Stammkunde ist und will sie fragen ob sie nicht mit ihn zusammen sein will. Anscheinend war nicht alles zwischen den Zwei "geschäftlich". Das gefällt ihren Pimp aber überhaupt nicht und gemeinsam mit ein paar Kollegen will er Daniel loswerden. Die haben aber nicht mit der Haunt Power gerechnet und so werden sie brutalst niedergemetzelt. Keine Ahnung was aus Charity wird, später kommt sie  aber nicht mehr vor.  Danach gehen Daniel und Kurt auf einer Straße entlang und unterhalten sich, plötzlich ruft Amanda da sie in ihrem Apartment Geld (von Mirage) findet. Daraufhin erzählt ihr Daniel alles über ihren verstorbenen Ehemann. Da er nun ja auch selbst in der Agentur arbeitet beginnt er auch mit seinem ersten Arbeitstag. Kanonen! Messer! Kung-Fu! Fehlanzeige heute ist Schreibtischarbeit angesagt. 


Haunt bleibt auch im zweiten Arc eine unterhaltsame Serie. Die Aktion auf den ersten Seiten war sehr cool und sorgte mal wieder für den "Haunt-Moment". (Überdosis an Gewalt auf einer bestimmten Seitenanzahl und unnötig abgetrennte Körperteile) Auch der Dialog zwischen Daniel und Kurt hat mir gefallen und lässt die Charakter wieder ein kleines Stück weniger eindimensional wirken.
Die Charakterentwicklung finde ich überhaupt sehr interessant. Am Anfang war Daniel der ungläubige Priester irgendwie der mürrische Charakter den man nicht so sehr mochte und Kurt der nette tolle Typ den jeder als Freund möchte. Im Laufe der Geschichte in  der man aber immer mehr über die zwei Brüder erfahren hat tauschten sie ihre Rollen.
Aber naja wer braucht Charakterentwicklung wenn es krasse Action gibt :-P
Auch den Cliffhanger fand ich sehr cool. Ich will jetzt nicht spoilern für Leute die Haunt im Trade lesen, also sag ich nichts.



Ab dieser Ausgabe (oder eigentlich seit letzter, aber da war noch nicht wirklich geplant das er bleibt) übernimmt Greg Capullo den Zeichenstift. Das war wirklich eine gelungene Entscheidung auch wenn Ryan Ottleys seinen Job sehr gut gemacht hat. Er schafft es perfekt diese 90er Jahre Atmosphäre zu erzeugen und er gefällt mir sogar noch besser als sein Vorgänger.


8/10


Kreativ-Team
Autor/Co-creator: Robert Kirman
Penciller: Greg Capullo
Inks/ Co-creator: Todd McFarlane
Farben: FC Plascencia
Letters: Richard Starkings
Cover: Todd McFarlane & Greg Capullo

Kommentare:

  1. Alles richtig. :)
    Schön mal jemanden zu sehen der der Serie eine Chance gibt. Finde sie auch gelungen.

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  2. Die meisten sehen ja nur dass der Hauptcharakter ein Venom/Spawn-Verschnitt ist und denken die Story sei dies auch.

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  3. Ist halt irgendwie "Spawn in Gut". Mehr Tempo, klarer, weniger mystisch-verschwurbelt.

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  4. Ist halt irgendwie "Spawn in Gut". Mehr Tempo, klarer, weniger mystisch-verschwurbelt.

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