Freitag, 2. September 2011

Thunderbolts #158

Die Thunderbolts und die "Underbolts" (so nennt Moonstone das Beta-Team) kämpfen im Irak gegen Zombies. Währenddessen wird der Raft von einem riesigen Hammer getroffen. Juggernaut hebt ihn auf und verwandelt sich daraufhin und zerstört das was noch von dem Gefängnis übrig ist. Die Gefangenen nutzen ihre Chance natürlich, zum Glück sind die Bolts dank Ghost rechtzeitig vor Ort.

Ich weiß nicht was in Fear Itself passiert, es interessiert mich auch nicht wirklich. Zum Glück macht das Heft trotzdem Spaß. Jetzt macht es auch der Rauswurf von Juggernaut mehr Sinn. Es hat sich nicht so angefühlt als ob man ihm zwingend irgendwie mit der Brechstange aus dem Team wirft damit er bei Fear Itself mitwirken kann, sondern wie eine natürliche Entwicklung.
Was mir auch gefallen hat war die Action ganz am Anfang. Jedes Teammitglied zeigt was es kann und wieso es die richtige Entscheidung war sie ins Team zu holen. Besonders gute Szenen gab es zwischen Troll und Boomerang und Centurious und Shocker. Die neuen Mitglieder bringen eine wirklich interessante Dynamik in das Team die Jeff Parker sehr gut rüberbringt. Ich freue mich schon auf die nächsten Ausgaben in denen die neuen Mitglieder noch mehr Spotlight bekommen.

Das Kev Walker das Artwork jetzt wieder alleine übernimmt tut den Heft auch gut. Der Mann ist einfach fantastisch. Auch das neues Design von Juggernaut ist spitze.


7,5/10


Kreativ-Team
Autor: Jeff Parker
Zeichner: Kev Walker
Farben: Frank Martin, Jr.
Letters: Albert Deschesne

Kommentare:

  1. Die letzten Thunderbolts-Hefte konnten mich nicht mehr so begeistern. Liegt wohl auch am "Ersatzteam". Das hätte man sich sparen können.

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  2. Also mir gefällt das Beta-Team bis jetzt schon ganz gut. Die bringen neuen Wind in das ganze rein und ich bin gespannt wie es mit ihnen weitergeht, Parker hat da bestimmt einen tollen Plan.

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  3. Bin auch noch etwas zwiegespalten was das Beta Team angeht, aber da sich da was zusammen zu brauen scheint bleibt das schon spannend.

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