Naja was soll man schön groß über Haunt schreiben. Jeder der regelmäßig in den Blog schaut weiß dass ich die Serie sehr gerne mag. Dieses Heft ist wie alle anderen davor auch sehr gut.
Der "Story-Arc" endet mit einem großen Knall und verspricht wieder viel Action für die nächste Ausgabe. Haunt ist eben kein komplexes Comic. Sollte es auch nicht sein. Hier heißt es "Hirn ausschalten" und das Actionfeuerwerk genießen. Und so gefällt es mir auch.
Bin auch gespannt was für weitere Auswirkungen der Besuch von Mirrage haben wird.
Capullo liefert wieder wunderbare Arbeit ab, seine Splash-Pages sind einfach wunderbar, aber auch sonst gefällt mir alles. Obwohl es hin und wieder doch ein paar Ausrutscher gibt, die nicht so toll sind. Ich denke man kann ihn aber verzeihen ;)
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| Das Panel geht ja gar nicht... |
8,5/10
Kreativ-Team
Autor: Robert Kirkman
Pencils: Greg Capullo
Inks: Todd McFarlane
Farben: FCO Plascencia
Letters: Comicraft
Cover: Greg Capullo


Das Panel wo er ihm in den Kopf schießt ist echt krass. Ist auch der Rest vom Heft so brutal?
AntwortenLöschenHaunt ist schon sehr brutal.
AntwortenLöschenWenn du mit "geht ja gar nicht" nicht den Inhalt, sondern die Zeichnung an sich meinst muss ich sagen, das sieht so aus als hätte das McFarlane persönlich mit den Inks (und vermutlich unter Spawn #200 Zeitrdruck) verhunzt und ist nicht so sehr Capullos Schuld.
@Crayton Ja Brutalität wird bei Haunt ganz großgeschrieben ;) Der brutale Rest ist aber auch besser gezeichnet.
AntwortenLöschen@Bendrix Im Grunde beides. Am meisten stört mich aber die Perspektive. Ich finde das sieht einfach nicht gut aus. Auch der Soldat ist imo ziemlich schlecht gezeichnet, liegt wahrscheinlich an beiden