Dienstag, 31. August 2010

Heroic Age: Prince of Power #1

Nachdem Hercules gestorben ist wurde sein bester Freund Amadeus Cho von den Göttern auserwählt um der neue "Prince of Power" zu werden. Dieser glaubt nicht an Hercules Tod, den wie sich herausstellt ist dieser "nur" irgendwo im Multiversum gefangen. Da kommt es ihn gerade recht das ihn Vali Halfling, Lokis Sohn, eine Möglichkeit zeigt wie ein Sterblicher selbst zu einem Gott werden kann. Er braucht dafür nur Ambrosia, Äpfel aus Asgard, das Buch von Thoth und einen Krug von Dhanvantari. Vali will die anderen Götter stürzen. Mit dieser Idee kann  Amadeus nicht viel anfangen. Stattdessen will er ein Gott werden um Hercules aufspüren und retten. Als er jedoch nach Asgard kommt sind die Äpfel schon weg und er wird beschuldigt sie gestohlen zu haben. Natürlich wird Thor dann sauer.

Bis jetzt hab ich mich eigentlich nie mit Hercules, Amadeus und Co. beschäftigt. Die paar Hefte die ich gelesen habe, haben mich jetzt noch nicht zum Fan gemacht, ich glaube allerdings diese Miniserie könnte es schaffen. Greg Pak und Fred van Lente stellen die wichtigsten Charakter vor ohne das es langweilig wird, ich konnte mich gleich recht gut zurechtfinden. Die Haupthandlung beginnt zwar erst etwas spät, aber es ist ja eine #1 da brauchst es schon etwas Vorbereitung, von daher hat mich das nicht so gestört.
Ich mag auch die lustigen Dialoge und die humorvolle Art in der die Geschichte erzählt wird.
Amadeus rult, das bemerkt man auch gleich bei seinen Kampf gegen den Griffin auf den ersten Seiten. Ich liebe den Charakter jetzt schon. Besonders sein Hightech-Gameboy rockt.

Auch das Artwork von Reilly Brown hat mich überzeugt und passt meiner Meinung nach sehr gut zur Story. Die Actionszenen gefallen mir besonders gut. Auch cool war als während eines Kampfes gezeigt wurde wie Amadeus´ Gehirn funktionier.

Also wenn es nach dieser Mini und Chaos War eine neugestartete Hercules Serie, mit selben Autorenteam gibt landet die ganz bestimmt auf meiner Pull-Liste.


8/10


Kreativ-Team
Autoren: Greg Pak & Fred van Lente
Zeichner: Reilly Brown
Tusche: Terry Pallot mit Jason Paz
Farben: Val Staples
Letterer: Simon Bowland
Cover: Ramos & Delgad


Das Memo das ganz an am Ende der Ausgabe
gezeigt wurde brachte mich auch
zum schmunzeln. (vergrößern durch klicken)



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