Sonntag, 11. April 2010

Haunt #6

Mirage tauchte das erste Mal in Haunt #4 auf. In Ausgabe #5 verkauft sie  Dr. Shillingers Notebook und tritt somit zum ersten Mal richtig  Dieser One.Shot zeigt die Ereignisse des ersten Arcs aus ihrer Sicht und beleuchtet sie und ihren Charakter ein bisschen.





Die Ausgabe wird als "Stand-Alone Issue" und perfekter "Jump In-Point" angepriesen.  Man braucht zwar keine Vorkenntnisse, aber ich glaube mit würde man das Heft definitiv mehr genießen.
Manchmal könnte man auch ganz schön verwirrt sein. Kirkman springt von Ereignis zu Ereignis, leider ganz ohne Überleitung. So kämpft sie auf einer Seite gegen Leute die Kurts Ehefrau angreifen und auf der nächsten Seite telefoniert sie mit den mysteriösen Oberbösewicht, der in Ausgabe #5 das Notebook kaufte. Ich hatte die Vorkenntnisse also hat mich das nicht so gestört.
 Das bringt mich zum nächsten Punkt: das Heft ist voller richtig cooler Szenen die aber alle irgendwie ohne Höhepunkt zu einem Ende kommen.
Er versucht eben so viel Information wie möglich auf die 20 Seiten zu bringen.

Durchgehend gut war auf jeden Fall das Artwork von Greg Capullo. Wirklich toll das man einen fähigen Zeichner durch einen fast noch besseren Zeichner ersetzten konnte. Capullo rockt einfach und passt sogar noch besser zu Haunt als sein Vorgänger Ottley.

Mit meinen Vorkenntnissen hat mir das Heft recht gut gefallen aber Neuleser dürften etwas öfter etwas verwirrt sein.



7,5/10


Kreativ-Team
Co-Creator/Writer: Robert Kirkman
Pencils: Greg Capullo
Co-Creator/Inker: Todd McFarlane
Additional Inks: Danny Miki

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